Honda hat bis Februar 2026 515 Einheiten des neuen Prelude verkauft und bringt das Revival-Modell damit auf Kurs, sein jährliches Verkaufsziel von 4.000 Einheiten zu erreichen. Trotz heftiger Kritik seitens einiger Online-Automobil-Communities erweist sich das Auto als stabiler Verkaufsschlager.
Verkaufsleistung im Vergleich zur Konkurrenz
Die ersten Verkaufszahlen des Prelude zeigen, dass er im Vergleich zu anderen Sportwagen für Enthusiasten konkurrenzfähig ist:
- Vorspiel: 515 Einheiten seit Jahresbeginn
- Subaru BRZ: 515 Einheiten seit Jahresbeginn
- Mazda MX-5 Miata: 725 Einheiten seit Jahresbeginn
- Toyota GR86: 711 Einheiten im Januar verkauft (Zahlen für Februar stehen noch aus)
Bemerkenswert ist, dass der Prelude im Februar mit 299 Einheiten gegenüber 277 Einheiten besser verkauft wurde als der Subaru BRZ. Dies deutet darauf hin, dass reale Käufer trotz anfänglicher Skepsis positiv auf das Auto reagieren. Intern hat Honda 300–400 monatliche Verkäufe angestrebt, und das aktuelle Tempo entspricht dieser Erwartung.
Warum Verkäufe wichtig sind
Der Erfolg des Prelude ist wichtig, weil er die Machbarkeit einer Wiederbelebung ikonischer Namensschilder auf die Probe stellt. Autohersteller zögern oft, geliebte Modelle zurückzubringen, weil sie Bedenken hinsichtlich der Marktnachfrage haben. Die Leistung des Prelude zeigt, dass eine gut durchgeführte Wiederbelebung einen engagierten Kundenstamm anziehen kann.
Expertenbewertung und Marktannahme
Motor1 beschrieb den Prelude als „eine entzückende Fahrmaschine“ und lobte seine Balance aus Alltagstauglichkeit und sportlichem Handling. Das Auto ist in seinem Segment als Premium-Option positioniert, was seinen höheren Preis erklärt.
Trotz Online-Kritik beweist der Prelude, dass Enthusiasten bereit sind, Geld für ein gut gestaltetes Auto auszugeben, das viel Fahrspaß bietet.
Wenn das wärmere Wetter näher rückt, wird mit steigenden Verkäufen gerechnet, was sicherstellt, dass Honda sein Jahresziel von 4.000 Einheiten wahrscheinlich erreichen wird. Der bisherige Erfolg des Prelude bestätigt die Entscheidung des Unternehmens, das Namensschild wiederzubeleben, und beweist, dass das Verbraucherinteresse die Online-Negativität überwiegen kann.





















