Eine routinemäßige Autotestfahrt beim Performance Luxury Sport-Händler in Ohio eskalierte zu einem beunruhigenden Vorfall, als ein Mann angeblich einen Verkäufer während einer Jeep Wrangler-Bewertung entführte. Berichten zufolge zwang Todd Marrs, der Verdächtige, die Mitarbeiterin gegen ihren Willen, bei ihm zu bleiben, nachdem sie vom Händlerweg abgewichen war.
Der Vorfall nimmt seinen Lauf
Berichten von WBNS zufolge bat Marrs um eine Probefahrt und nahm eine Verkäuferin mit auf die Fahrt. Anstatt direkt zum Händler zurückzukehren, fuhr er zu einem Lagerhausparkplatz, wo er sie angeblich gegen ihren Willen festhielt und verlangte, dass sie „ein braves Mädchen sei“. Als die Verkäuferin versuchte, Kontakt zu ihren Kollegen aufzunehmen, wird Marrs vorgeworfen, ihr Telefon beschlagnahmt und geworfen zu haben.
Unregelmäßiges Verhalten und Rückkehr zum Händler
Die Situation wurde noch bizarrer, als Marrs die Probefahrt angeblich als Gelegenheit nutzte, Besorgungen zu erledigen, unter anderem um einen Freund aus einem nahegelegenen Krankenhaus abzuholen. Schließlich fuhr er mit der Verkäuferin und seinem Begleiter zurück zum Autohaus. Das Autohauspersonal war vor ihrer Rückkehr alarmiert worden und hatte den Standort der Mitarbeiterin mitgeteilt.
Rechtsfolgen
Marrs wurde wegen Entführung und Störung öffentlicher Dienste angeklagt. Abhängig von der Schwere der Anklage (Verbrechen dritten oder zweiten Grades) drohen ihm bis zu acht Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von bis zu 15.000 US-Dollar. Der Vorfall verdeutlicht die potenziellen Gefahren persönlicher Interaktionen beim Fahrzeugverkauf und erinnert die Händler daran, die Sicherheitsprotokolle für Probefahrten zu überprüfen.
Dieser Fall zeigt, dass selbst scheinbar normale Interaktionen, wie etwa eine Probefahrt mit einem Auto, schnell gefährlich werden können, was unterstreicht, wie wichtig Wachsamkeit und sofortiges Handeln bei verdächtigem Verhalten sind.




















