Sie wurden auf der Nordschleife des Nürburgrings erwischt. Tarnung? Nein. Produktionsfertige Haut. Nur wenige Tage vor der Enthüllung am 2. September ließ Polestar seinen neuen SUV endlich in freier Wildbahn sehen.
Weniger Keil, mehr Wagen
Die ursprünglichen 4 waren niedrig. Fast verwegen. Ein Crossover mit Coupé-Ambitionen. Dieser steht gerade. Wirklich direkt.
„Kombination des Platzangebots eines Kombis mit der Vielseitigkeit eines SUV“
sagte Michael Lohscheller bereits im Februar. Damals nannte ihn niemand einen SUV. Jetzt tun sie es. Die Namensänderung macht wahrscheinlich Sinn. Jeder will SUVs. Niemand kauft Anwesen, es sei denn, er gibt vor, Europäer zu sein.
Datenblatt ist wichtig
Hier ist der schwierige Teil.
- Hinterrad- oder Allradantrieb
- 536 PS am oberen Ende
- 400-Volt-Elektroanlage (maximal 200 kW)
- 391 Meilen Reichweite im effizientesten Modus
Gleiche Nummern wie beim bestehenden Modell. Polestar hat das Rad nicht im wahrsten Sinne des Wortes neu erfunden.
In Korea gebaut, in Deutschland gesichtet
Es rollt auf der gleichen Busan-Linie wie sein Geschwistermodell mit Schrägdach. Gleiche Hardware. Gleiche Batteriechemie. Andere Heckscheibe. Das ist tatsächlich die größte Neuigkeit hier. Das kamerabasierte Rückfahrsystem? Gegangen. Echtes Glas. Menschen schauen lieber mit den Augen, Kameras hinken manchmal hinterher.
Bestellungen bald möglich
Die Abdeckung bricht. Details folgen. Sie warten noch ein paar Wochen auf die Pressekonferenz, dann beginnen die Bestellungen. Ist es unterschiedlich genug? Vielleicht auch nicht. Ist es das, was die Leute tatsächlich kaufen? Mit ziemlicher Sicherheit.





















