Bentley Torcal: The Electric Name Drop

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Bentley gab seinem ersten Elektroauto den Namen. Es ist der Torcal.

Die große Enthüllung findet am 23. September in London statt. Aber der Name? Das ist die Geschichte für heute. Es ehrt El Torcal de Antequera, eine Kalksteinformationen in Andalusien, Spanien. Bentley benennt Dinge gerne nach Landschaften. Erinnern Sie sich an den Bentayga? Der Batur? Das passt genau hinein. Es gibt auch eine freche Schicht. Der Name erinnert an das lateinische Verb torquere. Es bedeutet „drehen“.

Kommt mir bekannt vor.

Das Wort „Drehmoment“ kommt daher.

Das ist nicht mehr nur ein Konzept. Es ist echt. Der EXP 15 zeigte der Welt letztes Jahr die Designsprache. Jetzt wird es für die Produktion fertiggestellt. Er liegt in der Größe unter dem Bentayga, hat aber die gleiche Silhouette. Es fühlt sich ähnlich und doch völlig anders an. Die Front erhält vertikale LED-Quad-Scheinwerfer. Ein beleuchteter Kühlergrill starrt Sie an. Hinten? Suchen Sie nach dem „prestigeträchtigen Schild“. Es imitiert Gepäckträger von Vintage-Tourern. Alte Seele in einem neuen Körper.

Warum jetzt gleich einen SUV auf den Markt bringen?

Die Nachfrage nach teuren Elektroautos ist im vergangenen Jahr zurückgegangen. Bentley hielt inne. Sie haben das Ziel verworfen, bis 2040 rein elektrisch zu fahren? Nr. 2030. Dieses Datum ist tot. Nun ändert sich der Plan. Werden sie bis 2045 jedes Jahr ein PHEV oder ein reines Elektrofahrzeug auf den Markt bringen? Warten. 2035. Das ist die neue Zeitleiste.

Der spritfressende V8-Bentayga wird nicht verschwinden. Noch nicht. Es bleibt im Verkauf. 2028 kommt eine neue Verbrennerversion. Bentley will Wahl. Multi-Antriebsstrang bedeutet genau das, wonach es sich anhört. Man kann Benzin oder Elektronen kaufen. Kein Urteil der Marke. Nur Inventar.

Porsche, Aston Martin, Lotus. Lamborghini. Sie wurden alle langsamer. Der elektrische Übergang wurde matschig. Bentley wartete. Jetzt sind sie die Ersten. Jedenfalls der Erste in dieser speziellen Preisklasse. Der Torcal ist ein Luxus-SUV mit Fokus auf „Alltagstauglichkeit“. Es soll gefahren werden. Nicht nur in einer Galerie angeschaut.

Der letzte Test geht zu Ende. Wochen bis zum roten Teppich. Das Design gibt den Ton für alles vor, was als nächstes aus Crewe kommt. Es ist ein Dreh- und Angelpunkt. Es bleibt die Frage, ob „Benutzerfreundlichkeit“ den Elektroboom retten kann, wenn alle anderen zögern.

Vielleicht ist dieses Zögern der Punkt.

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