BYD 8 Series Tang EV: Angaben zur Reichweite von 800 km und Leistungsdaten entschlüsselt

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Es ist chaotisch.

BYD hat gerade das Produktionsdesign seines neuen 8er Tang vorgestellt. Ein rein elektrischer SUV. Es gehört zur Dynasty-Reihe, aber die Platzierung ist bestenfalls verwirrend. Die Bilder wurden von Lu Tian, ​​dem General Manager von BYD Dynasty, veröffentlicht. Er ließ sie fallen, gleich nachdem das Fahrzeug im chinesischen MIIT-Katalog auftauchte. Diese Einreichung lieferte uns die konkreten Daten – Abmessungen, Sitze und die Eingeweide des Antriebsstrangs.

Aber wo passt dieses Biest eigentlich hin?

Im Inland steht es neben dem Tang L und dem größeren 9er Da Tang. Im Ausland kennt man seine Geschwister als Atto 8 oder Sealion 8. BYD hat nicht gesagt, ob der 8er den Tang L übertrifft oder separat lebt. Bei BYD weiß man nie genau.

Abmessungen, Leistung und die Sitzfrage

Schauen Sie sich die Unterlagen an.

In den MIIT-Dateien ist der neue SUV unter den Codes BYD6500BBBE.V1 und BYD6500.B.BE.V2 aufgeführt. Offiziell handelt es sich um eine mittelgroße bis große Maschine, die sich an Familien richtet. „Großer Fünfsitzer-Layout“ ist der Ausdruck, den sie lieben. Die behördlichen Unterlagen legen jedoch nahe, dass Sie dies optimieren können.

Eine Variante umfasst ausschließlich fünf Sitze. Der andere erlaubt sieben. Es ist wirklich riesig.
– Länge: 5.040 mm
– Breite: 1.980 mm
– Höhe: 1,76 mm (maximal)

Der Radstand verlängert sich auf 2,95 mm. Die Spurweite vorne und hinten beträgt 1,70 mm. Unter der Haut? Lithiumeisenphosphat (LFP). Im Moment immer LFP.

Das Herzstück ist ein BYD TZ205YD-Motor. Es liefert 30 kW Spitzenleistung. Das ist ein ernstzunehmendes Drehmoment. Die Nennleistung beträgt 100 kW. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 200 km/h angegeben. Die genaue Kapazität des Akkupacks kennen wir noch nicht. Nur die Leistungszahlen.

Der 8er Tang schließt die Lücke zwischen mittelgroßen und vollwertigen Nutzfahrzeugen.

Erreicht der BYD 8 Series EV tatsächlich eine Reichweite von 800 km?

Hier die Behauptung: über 800 km.

Das ist eine gewagte Zahl.

Um dies zu belegen, hat BYD keine Angaben zur Batteriekapazität gemacht. Auch keine unabhängige Überprüfung. Keine Testbedingungen aufgeführt. Medien gehen davon aus, dass es sich um die Blade-Batterie der zweiten Generation handelt. Sie erwähnen auch das Blitzladen. Es gibt Gerüchte, dass die Luftfederung DiSus-A im Inneren verbaut sei.

Nichts davon steht in den MIIT-Dokumenten. Nicht die Akkugröße, nicht die Ladegeschwindigkeiten. Nur das Versprechen der Distanz. Kann LFP diese Energiedichte effizient genug halten? Vielleicht. Die Technologie verbessert sich rasant, aber die „angegebene Reichweite“ und die tatsächlichen Kilometer auf der Autobahn sind zwei verschiedene Dinge. Warum halten sie die genauen kWh-Zahlen immer zurück? Wir fragen uns.

Die Tang-Aufstellung wird noch komplizierter

Dies ist nicht nur eine weitere Autoeinführung. Es ist ein Strategierätsel.

Daten von China EV Tracker zeigen, dass sich die Verkäufe von Tang L verlangsamen. Im Juni 2020 (beachten Sie die Eigenart des Quelldatums im Originaldatenkontext) wurden 29 Einheiten verkauft. Das ist ein Rückgang gegenüber 3833 am 25. Dezember. Soll der 8er diese Verkäufe retten? Das L komplett ersetzen?

BYD überschwemmt die Zone mit Varianten. Sie haben den Da Tang, den regulären Tang, jetzt diesen. Und in Überseemärkten werden Versionen umbenannt, die die Grenzen noch mehr verwischen. Welches sollte man eigentlich kaufen?

Es fühlt sich an, als würden sie das Wasser testen. Sehen Sie, welches Modell klebt. Die Konkurrenz wartet jedoch nicht. Alle anderen drängen auf 0-V-Systeme und intelligentere Gehäuse. BYD setzt auf den Kostenvorteil der Plattform. Wird es dieses Mal klappen?

Wahrscheinlich. Aber der Rest von uns bleibt im Ungewissen, was mit dem Tang L passiert. Eigengewicht oder Parallelexistenz? Noch keine Antwort.

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