Warum Luft- und Ölfilter die unbesungenen Helden der Motorlebensdauer sind

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Ihr Motor ist das Herzstück des Autos. Wenn es aufhört zu schlagen, kommen Sie nirgendwo hin. Und die Reparatur kostet in der Regel so viel, dass Ihr Geldbeutel blutet. Die Reparaturarbeiten sind kompliziert. Es braucht Zeit. Sie benötigen einen Techniker mit den richtigen Werkzeugen.

Es gibt eine einfache Möglichkeit, dafür zu sorgen, dass die gesamte Maschine reibungslos läuft. Sie benötigen zwei bestimmte Teile. Sie sind billig. Sie sind bescheiden. Sie werden schmutzig. Sie müssen sie ersetzen.

Luftfilter. Ölfilter.

Sie sehen ständig Werbung für diese Dinge. In Fernsehspots wird behauptet, eine Marke sei einer anderen überlegen. Sie versprechen eine bessere Laufleistung oder mehr PS. Aber was ist die Realität? Wie wirken sich diese kleinen Komponenten tatsächlich auf die Motorleistung aus? Lassen Sie uns den Marketinglärm durchbrechen. Wir werden uns die Fakten ansehen.

Der Lufteinlass: Den Schmutz filtern

Schauen Sie sich die Vorderseite Ihres Autos an. Überprüfen Sie den Grill. Überprüfen Sie den Bereich um das Nummernschild. Fahren Sie bei warmem Wetter spät abends. Am nächsten Morgen werden Sie eine Schicht Schmutz sehen. Tote Käfer. Baumsaft. Blätter. Schmutz.

Dieser Schmutz bleibt nicht nur auf der Stoßstange liegen. Es wird in den Motorraum gesaugt. Regen spritzt es auch hinein. Wenn dieses Gemisch über den Einlass in die Brennräume gelangt, liegt ein Problem vor. Die abrasiven Partikel verursachen Verschleiß. Sie verursachen Korrosion. Sie möchten dies nicht in Ihrem Motorblock haben.

Der Luftfilter dient dazu, diesen Schmutz aufzufangen. Für zusätzlichen Schutz sitzt es hinter einem Kunststoffgehäuse. Es fungiert als Gatekeeper.

Wenn Sie es ignorieren, verstopft der Filter. Der Motor hungert nach Luft. Die Verbrennung benötigt Sauerstoff, um effizient Strom zu erzeugen. Ohne sie sinkt die Leistung. Ein verschmutzter Luftfilter kann die Leistung eines modernen Einspritzmotors erheblich beeinträchtigen. Dadurch wird Ihr Kraftstoffverbrauch zwar nicht beeinträchtigt, aber das Auto fühlt sich dadurch träge an. Theoretisch könnte ein Filter so stark verschmutzen, dass der Motor abgewürgt wird. In Wirklichkeit verliert man einfach die Fahrbarkeit.

Der Ölfilter: Das Blut auswaschen

Betrachten Sie Motoröl als das Blut des Autos. Es zirkuliert. Es schmiert. Es kühlt. Aber es sammelt auch Müll.

Metallspäne. Schmutz. Kohlenstoffablagerungen.

Diese Partikel schwimmen im Öl. Sie wirken wie ein Sandstrahler. Sie greifen die Motorlager an. Sie verschleißen Oberflächen. Dies führt zu niedrigem Öldruck. Niedriger Druck führt zu katastrophalen Motorschäden.

Der Ölfilter entfernt diese Verunreinigungen. Es hat ungefähr die Größe einer Kaffeetasse. Es funktioniert unermüdlich. Es schrubbt das Öl.

Mit der Zeit wird der Filter voll. Es verstopft sich mit genau dem Müll, den es eigentlich auffangen soll. In diesem Fall kann das Öl nicht mehr gereinigt werden. Schmutziges Öl zirkuliert einfach weiter. Der Zyklus geht weiter. Der Schaden häuft sich. Der Filter schirmt den Motor so lange vor schädlichen Treibstoffen ab, bis er nicht mehr funktionieren kann.

Wartungsplan: Zögern Sie nicht

Einige Autoteile können Sie ignorieren. Der Lufterfrischer, der vor sechs Monaten nicht mehr nach Kiefer riecht? Es tut nichts weh. Es ist einfach nervig.

Filter sind unterschiedlich. Sie sind entscheidend für die Gesundheit des Motors. Sie können sie nicht aufschieben.

Schauen Sie in der Bedienungsanleitung Ihres spezifischen Fahrzeugs nach. Es wird Ihnen sagen, wann Sie sie ersetzen müssen. Es wird Ihnen die richtige Größe angezeigt. Befolgen Sie den Zeitplan. Sorgen Sie dafür, dass der Motor saubere Luft atmet. Halten Sie das Öl sauber. Ihr Geldbeutel wird es Ihnen später danken.

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